Ich bin Teresa Schade – Arbeiterkind, Sozialarbeiterin und Autorin.
Auf Instagram mache ich soziale Ungerechtigkeit, Klassismus und die Auswirkungen von Armut sichtbar.
Ich möchte eine Stimme für diejenigen sein, deren Realität oft übersehen wird.
Mit einem klaren Blick für Zusammenhänge breche ich Tabus und schaffe Raum für Perspektivwechsel.
Für alle, die arbeiten, tragen und trotzdem wenig gesehen werden.
Zwischen Ebbe und Mut
Ich bin 1993 in der Pfalz geboren und dort in einem von sozialer Ungleichheit geprägten Umfeld aufgewachsen.
Ich bin die Jüngste von drei Kindern und mit einem schwerst psychisch erkrankten Bruder groß geworden.
Erfahrungen, die mich bis heute prägen.
Viele Jahre habe ich als Erzieherin gearbeitet und mich später bewusst entschieden, Soziale Arbeit im Fernstudium zu studieren, weil ich tiefer verstehen und mehr bewirken wollte. Dabei habe ich mich auch der Traumapädagogik zugewandt, nicht nur fachlich, sondern auch aus meiner eigenen Kindheit und Jugend heraus.
Neben gesellschaftlichen Themen schreibe ich über meine eigene Geschichte und die Auseinandersetzung mit dysfunktionalen Familienstrukturen, denen ich später im Leben begegnet bin. Über emotionale Gewalt, Gaslighting und Wege der Verarbeitung und Lösung daraus.
Meine Texte brechen Tabus und machen sichtbar, was oft unausgesprochen bleibt.
Zwischen Ebbe und Mut beschreibt für mich den Raum dazwischen.
Es geht um das Aushalten, Verstehen und das langsame Bewegen, wenn vieles gleichzeitig da ist: Stärke und Erschöpfung, Klarheit und Unsicherheit, Zweifel und Mut.
Hinter den Worten
In den Austausch treten
Für Gedanken, Kooperationen oder Fragen
Hinterfragen • Beobachten • Fühlen • Verstehen